Psydar stellt aus über 1.000 geprüften Fragen immer genau die richtigen, wöchentlich bis zu 10.
Gefragt wird, was über das Team am meisten verrät. Jede Antwort verändert die nächste.

Zeigt, welche Teams gefährdet sind.
Klärt, warum genau.
Leitet daraus konkrete Handlungsempfehlungen ab.

Jede Antwort aktualisiert eine statistische Schätzung von 13 Dimensionen der Arbeit. Weil diese zusammenhängen, sagt jede Antwort auch etwas über die anderen. Daraus entstehen vier Indizes, jeder mit eigener Fehlerspanne.
Messung und Auswertung sind Rechenwege: dieselben Daten ergeben immer dasselbe Ergebnis, jeder Schritt ist nachvollziehbar. Ein Sprachmodell formuliert nur die Erläuterung — und auch dafür gibt es eine deterministische Fassung.
Die Methoden sind an Forschungsdaten von rund 2,8 Millionen Menschen entwickelt, Dimensionen und Indizes stammen aus rund 290.000 Fragebögen aus Mitarbeiterbefragungen. Ab Oktober 2026: Pilotstudie mit Sonotec.
HR-Software liefert eine Jahresumfrage ohne Ursachen. Ein interner Arbeitspsychologe betreut ein Team gleichzeitig. Psydar leistet beides — laufend, für jedes Team.
Radikal einfach zu bedienen – trotz algorithmisch-psychologischer Tiefe. Ohne informationslose Kosmetik: Jede Zahl auf dem Schirm bedeutet etwas.
Das System merkt sich, was es über jede Person schon weiß, und fragt nur noch das, was es noch nicht weiß. So bleiben die Fragen kurz und die Antworten ehrlich.
Meist braucht jede Erhebungsrunde wieder ein Beratungsteam. Psydar läuft nach der Einrichtung eigenständig weiter – Woche für Woche, ohne externe Begleitung.
Handlungsempfehlungen kommen aus einer Bibliothek belegter Maßnahmen, abgestimmt auf das, was ein Team tatsächlich bewegt.




